Sinnlose Baumzerstörung in Neuköllner Kleingärten wegen A100

Auf dem 12,5 Hektar großen Kleingarten-Gelände in Berlin-Neukölln, wurden unzählige Bäume sinnlos geschädigt oder zerstört. Am Zustand der Bäume ist erkennbar, dass die Arbeiten erst vor wenigen Tagen durchgeführt wurden. Die Verantwortlichen haben weder bedacht, dass es keine Eile hat, das Areal zu räumen, da die Entscheidung zum Ausbau der Stadtautobahn A100 von Berlin-Neukölln nach Treptow frühestens nach der Abgeordnetenhauswahl am 18. September 2011 gefällt wird. Noch wurde Rücksicht auf brütende Vögel genommen.
Hier Bilder des vielfachen Baumfrevels:

Wegen A100 gefällter Baum auf Laube in Kleingarten Neukölln

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