📅 Aktuelle Termine und Aktionen 🕒

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Samstag, 15. Juni 2024 von 14:00 bis 22:00 Uhr
Suppe&Mucke Fest 2024 – 25 Jahre Soziokultur auf dem RAW-Gelände
📍 Ort: RAW-Gelände, Revaler Str. 99, 10245 Berlin-Friedrichshain
Programm:
🎤 Live-Musik auf 3 Bühnen: Jugendbühne, Murkelbühne und Suppe&Mucke Blechpalast
🍲 Suppen & Infostände: 20 Initiativen, Vereine und Künstler bieten spannende Infos und unterschiedlichste Suppen an
🍴 GerüchteKüche: Leckere KüFa erwartet euch
🎨 Offene Künstler-Ateliers und Führungen: Entdeckt das RAW-Gelände und 25 Jahre Soziokultur
🤹‍♂️ Mitmach-Zirkus von Zirkus Zack: Für Kinder und alle, die Lust haben mitzumachen
🗣️ Podiumsdiskussion: Thema „Bedrohte Kulturräume“ mit lokalen Politikern und Anwohnern
Mehr Infos zum Programm unter: suppeundmucke.de

▶ Sonntag, 2. Juni 2024 von 16:00 bis 20:00 Uhr
⚒️ Autobahn-Abrissparty auf der Breitenbachplatz-Brücke
Wo: Ehemalige Autobahn über dem Breitenbachplatz
Zugang: Abfahrt Dillenburger Straße an der Bushaltestelle
Komm am Sonntag, dem 2. Juni 2024, zur ehemaligen Autobahn über dem Breitenbachplatz zur „Autobahn-Abrissparty“ Unter dem Motto „Unter dem Motto „Rückbau statt Neubau – Stadtraum für alle“ feiern wir den Rückbau der Berliner Stadtautobahn A104 und gestalten den Platz zu einem lebendigen Treffpunkt für alle. Musik, Tanz, Workshops und mehr erwarten dich!
Mehr Infos zu dieser Protestaktion

Petition Antrag auf Planfeststellung zur TVO umgehend zurücknehmen
Forderung: die sofortige Rücknahme des Planfeststellungsantrags für den Bau der vierspurigen Schnellstraße TVO durch die Wuhlheide in Berlin. Der Bau würde nicht nur den größten Waldverlust seit dem Zweiten Weltkrieg verursachen, sondern auch die Klima- und Mobilitätswende der Stadt Berlin gefährden. Kritisiert wird zudem, dass die TVO keine nachhaltige Verkehrsproblemlösung bietet und gegen bestehende Gesetze sowie Klima- und Umweltziele des Senats verstößt. Die Forderungen umfassen die Rücknahme des Antrags, die Beendigung der „Verhinderungsplanung“, eine Neuausrichtung der Planungsgrundsätze auf Klima- und Umweltgesetze sowie die Schaffung von Voraussetzungen für nachhaltige Verkehrslösungen ohne Gefährdung der Klimaziele bis 2045.

Petition: Kein Kahlschlag in der Wuhlheide für Straßenneubau: TVO stoppen, Nahverkehr ausbauen!
Die TVO (Tangentiale-Verbindung-Ost) ist eine neue Straßenverbindung von Biesdorf in Fortsetzung der Märkischen Allee entlang dem Eisenbahn-Außenring bis zur Spindlersfelder Brücke in Köpenick. Der geplante Straßenabschnitt ist 6,4 km lang und führt direkt durch die Wuhlheide. Die geschätzten Kosten für das Projekt belaufen sich aktuell auf 351 Mio. Euro. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Kosten weiter steigen werden. Es müssten dafür ca. 15 Hektar Wald gerodet werden.
Hier online unterschreiben

▶ Anwohner des Friedrichshainer Lasker-Kiezes üben in einem offenen Brief Kritik am Protestrave „A100 wegbassen“

Aus aktuellem Anlass: 
Das Aktionsbündnis A100 stoppen organisiert keine illegalen Blockaden der A100, klebt sich nicht auf Fahrbahnen und zerstört weder Baufahrzeuge noch Strommasten.
Wir stehen für friedlichen und gewaltlosen Protest.
Wir bekennen uns zu Demokratie, Rechtsstaat und Grundgesetz.
Wir sind parteipolitisch unabhängig und suchen Dialog und keine Konfrontation.
Mehr Infos hier
Das Aktionsbündnis A100 stoppen arbeitet ehrenamtlich und ist nicht käuflich. Spenden werden für Dinge wie Plakate, Flyer, Transparente und den Betrieb der Webseite und nicht für die Bezahlung der Aktiven verwendet.

Für vergangene Termine hier 📅 Aktuelle Termine und Aktionen 🕒 weiterlesen

⚒️ Autobahn-Abrissparty auf der Breitenbachplatz-Brücke am 2.6.2024

Komm am Sonntag, dem 2. Juni 2024, zur ehemaligen Autobahn über dem Breitenbachplatz zur „Autobahn-Abrissparty“ Unter dem Motto „Rückbau statt Neubau – Stadtraum für alle“ feiern wir den Rückbau der Berliner Stadtautobahn A104 und gestalten den Platz zu einem lebendigen Treffpunkt für alle. Musik, Tanz, Workshops und mehr erwarten dich!

  • Wann: Sonntag, 2. Juni 2024
  • Uhrzeit: 16 – 20 Uhr
  • Wo: Ehemalige Autobahn über dem Breitenbachplatz
  • Zugang: Abfahrt Dillenburger Straße an der Bushaltestelle

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Der Abriss der Autobahnbrücke steht bevor – jetzt die Chance ergreifen!

Der Berliner Senat hat den Abriss der Autobahnbrücke über dem Breitenbachplatz für dieses Jahr beschlossen. Der Rückbau der ehemaligen Autobahn 104 kann jedoch nur der Anfang sein. Wir fordern:

  • den Rückbau der autogerechten Stadt
  • die Entwicklung zu einer nachhaltigen und menschengerechten Stadt
  • kein Bau neuer Stadtautobahnen mehr
  • kein Ausbau der Berliner Stadtautobahn, A100 stoppen!
  • der Verkehrssektor muss seine Klimaschutzziele einhalten
  • den kompletten Rückbau der Brücke über dem Breitenbachplatz inklusive Pfeiler

Lasst und gemeinsam den Breitenbachplatz in einen lebendigen Ort verwandeln!

Um zu zeigen, wie der bisher nur für den Autoverkehr freigegebene Ort alternativ genutzt werden könnte, feiern wir auf der Brücke eine fröhliche und kreative Party.

Kommt mit Decken und Picknick und vielleicht mit einem Grill. Bringt Klappstühle und Sonnenschirme mit. Sorgt für Kreide, Dreiräder, Seifenblasen und Spielzeug für die Kinder.

Wir machen es uns gemeinsam gemütlich auf der Brücke. Bässe laden zum Tanzen ein. Es wird Lesungen und Reden geben. Lasst uns aus der Betonwüste einen lebendigen Stadtplatz machen! Der gewonnene Stadtraum kann so vielfältig genutzt werden.

Mit dieser Kundgebung setzt ein breites Bündnis aus Initiativen im Rahmen der bundesweiten dezentralen Aktionstage gegen Autobahnbau ein Zeichen für die Mobilitätswende. Sei dabei und werde Teil der Veränderung!

Hintergrundinformationen:

Breitenbachplatz Berlin StadtautobahnDer Breitenbachplatz war einst ein lebendiger Ort mit viel Grün und Spielmöglichkeiten. Der Bau der Autobahn A104 in den 1960er Jahren zerstörte diese Idylle und trennte den Kiez in zwei Teile. Seitdem ist der Platz vom Autoverkehr geprägt und für Fußgänger und Radfahrer nur schwer zugänglich.

Der Rückbau der Autobahnbrücke bietet die Chance, den Breitenbachplatz zu einem attraktiven und lebenswerten Ort für alle Menschen zu gestalten. Die „Autobahn-Abrissparty“ ist ein erster Schritt in diese Richtung.

Breitenbachplatz mit dem Brückenbauwerk des Autobahnzubringers in Richtung A100

Die Geschichte der A104: Die Autobahn A104, auch bekannt als Stadtring West, war eine Stadtautobahn in Berlin. Sie wurde in den 1960er und 1970er Jahren gebaut und sollte den Autoverkehr durch die Innenstadt führen. Die Autobahn war jedoch von Anfang an umstritten und führte zu einer starken Belastung der Anwohner durch Lärm und Schadstoffe. In den 1990er Jahren begannen die Planungen für den Rückbau der A104. Der erste Abschnitt wurde 2003 abgerissen, weitere Abschnitte folgten in den Jahren danach.

🏘️ Demo gegen Mietenwahnsinn am 1.6.2024 in Berlin am Potsdamer Platz

Am 1. Juni 2024 um 14 Uhr findet eine große Demonstration am Potsdamer Platz statt. Wir protestieren gegen die steigenden Mieten, die Verdrängung und die Wohnungsnot in Berlin. Gemeinsam fordern wir bezahlbaren Wohnraum für alle.

Ort und Zeit der Mieten-Demo

📍 Ort: Potsdamer Platz in Berlin-Mitte
🕑 Zeit: Samstag, 1. Juni 2024, 14:00 Uhr

Komm zur Mieterdemo am 1.6.24 in Berlin! ✊

Mach mit und sei dabei: Am Samstag, den 1. Juni 2024, treffen wir uns um 14 Uhr am Potsdamer Platz, um gemeinsam gegen den Mietenwahnsinn, die Verdrängung und die Wohnungsnot zu demonstrieren. Deine Stimme zählt – sei dabei und setze ein Zeichen für bezahlbaren Wohnraum!

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Die Miete ist zu hoch! 💸

  • Explodierende Kosten: Mieten, Betriebs- und Heizkosten steigen unaufhaltsam, während die Löhne stagnieren. Täglich verlieren Menschen ihr Zuhause, weil Mietwohnungen in Eigentum umgewandelt oder wegen „Eigenbedarfs“ gekündigt werden. Die Obdachlosigkeit nimmt dramatisch zu, und ganze Nachbarschaften werden zerstört. Indexmietverträge werden zur finanziellen Falle.
  • Betroffene soziale Einrichtungen und Gewerbe: Sozialen Einrichtungen und kleinen Gewerben fehlen bezahlbare Räume. Zweitwohnungen und Ferienapartments verwandeln ganze Kieze in Geisterviertel.

Politisches Versagen und unsere Forderungen 🏢

Versagen der Politik: Die Bundesregierung verschleppt dringend notwendige Verbesserungen im Mieterschutz, eine neue Wohngemeinnützigkeit und die Neuregelung des Vorkaufsrechts. Der Berliner Senat schafft soziale Verpflichtungen bei den Landeswohnungsunternehmen ab und blockiert die Enteignung großer Immobilienkonzerne.

Unsere Forderungen:

  • Eine radikale Wende in der Wohnungspolitik, die die Mieter ins Zentrum stellt und nicht die Interessen von Eigentümern und Spekulanten.
  • Bezahlbarer Wohnraum für alle und ein bundesweiter Mietendeckel.
  • Die Vergesellschaftung von Wohnraum und die Umsetzung des Volksentscheids „Deutsche Wohnen & Co enteignen“.
  • Keine Indexmietverträge, Eigenbedarfskündigungen oder Zweckentfremdung von Wohnraum.
  • Gegen die Spekulation mit Boden in Stadt und Land.
  • Für eine Sanierung statt Abriss und eine soziale Wärmewende, die nicht auf Kosten der Mieter geht.
  • Beendigung der Obdachlosigkeit und ein Ende der Zwangsräumungen.
  • Bezahlbare Räume für Kleingewerbe und soziale Einrichtungen.
  • Freiräume für Kultur und Kreativität in unserer Stadt.

📍 Demo-Route 🗺️

  • Die Route der Mietendemo am 1.6.2024: Die Berliner Demonstration gegen Mietenwahnsinn beginnt um 14:00 Uhr am
  • Potsdamer Platz (Start)
  • Stresemannstraße
  • Köthener Straße
  • Hallesches Ufer
  • Schöneberger Straße
  • Stresemannstraße
  • Wilhelmstraße
  • Mehringbrücke
  • Mehringdamm
  • Platz der Luftbrücke (Ende)
Route der Mieter-Demonstration gegen Mietenwahnsinn am 1.6.2024 in Berlin am Potsdamer Platz
Route der Mietendemo am 1.6.2024, Start 14 Uhr Potsdamer Platz, Karte openstreetmap


Vortreffpunkte in den Kiezen 🗺️

  • Reinickendorf: 13 Uhr – Franz-Neumann-Platz
  • Wedding: 13:15 Uhr – Gesundbrunnen-Center
  • Neukölln: 13 Uhr – Hermannplatz
  • Lichtenrade: 13 Uhr – S-Bahnhof Lichtenrade
  • Kreuzberg: 13 Uhr – U-Bhf Hallesches Tor
  • Friedrichshain: 13 Uhr – Humana am Frankfurter Tor

Barrierefreiheit und öffentliche Toiletten ♿🚻

  • Barrierefreiheit: Alle relevanten U- und S-Bahn-Stationen entlang der Demo-Route sind mit Aufzügen ausgestattet. Überprüfe aktuelle Verfügbarkeiten auf der Website des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg VBB.
  • Toiletten: Entlang der Route gibt es vier öffentliche, barrierefreie Toiletten (Kosten zwischen 0,50 € und 1 €). Am Endkundgebungsort stehen kostenlose Toiletten des Jugendclubs Potse zur Verfügung.

Wohnraum ist keine Ware — sondern ein Menschenrecht!

Wir rufen alle außerparlamentarischen Gruppen und Einzelpersonen auf, die unseren Aufruf unterstützen. Bitte keine Nationalflaggen, Parteifahnen oder Parteisymbole. Die Mieterdemo soll allen Spaß machen, unabhängig von ihrer Mobilität.

Hintergrundinfos 🏠

Die Wohnungskrise in Berlin: Berlin erlebt eine Wohnungskrise, die durch steigende Mieten und eine unzureichende Wohnungspolitik verschärft wird. Viele Menschen können sich ihre Wohnungen nicht mehr leisten und werden verdrängt. Soziale Einrichtungen und kleine Gewerbebetriebe finden keine bezahlbaren Räume mehr.

Politische Versäumnisse: Trotz der dringenden Notwendigkeit für bezahlbaren Wohnraum verschleppt die Bundesregierung wichtige Maßnahmen zum Mieterschutz und zur Wohnraumversorgung. Der Berliner Senat hat soziale Verpflichtungen abgebaut und blockiert Initiativen zur Enteignung von großen Immobilienkonzernen, was die Lage weiter verschärft.

Ein Zeichen setzen vor der Europawahl: Die Demonstration findet kurz vor der Europawahl statt und soll zeigen, dass soziale Politik ein wirksames Mittel gegen den Rechtsruck ist. Wir fordern eine Politik, die die Bedürfnisse der Mieter in den Mittelpunkt stellt und nicht die Interessen der Immobilienlobby.

Tag der Immobilienwirtschaft: Am 11. Juni 2024 findet im Tempodrom die größte Lobbyveranstaltung der Immobilienbranche statt. Wir wollen mit unserer Demo ein starkes Zeichen gegen die Interessen der Immobilienlobby setzen und für eine gerechtere Wohnungspolitik eintreten.

Beteilige dich: Deine Teilnahme an der Demonstration ist wichtig! Zeig deine Solidarität und setze ein Zeichen gegen den Mietenwahnsinn und für bezahlbaren Wohnraum für alle. Gemeinsam können wir etwas verändern.

Komm am Sonnabend, 01.06.2024 zur Mieterdemonstration! Lass uns gemeinsam stark und vielfältig auf die Straße gehen und für unser Recht auf bezahlbaren Wohnraum kämpfen! 🏡✊

Wir, das Aktionsbündnis A100 stoppen, unterstützen die Berliner Mietendemo am 1. Juni 2024 und rufen gemeinsam mit zahlreichen Initiativen dazu auf.

Was hat der Ausbau der Stadtautobahn A100 in Berlin mit dem Mietenwahnsinn zu tun?

Der Autobahnbau in Berlin, insbesondere die Verlängerung der Bundesautobahn 100, hat weitreichende negative Folgen für die Stadt und ihre Bewohner. Neben der Umweltzerstörung und dem Verlust von Grünflächen führt er zu einem Anstieg der Mieten, Armut und sozialen Ungleichheit.

1. Zerstörung von Wohnraum und Kiezen

  • Abrisse und Vertreibung: Für den Bau der A100 wurden bereits zahlreiche Wohnhäuser abgerissen, weitere sind durch den Bau bedroht. Dies führt zur Verdrängung von hunderten Menschen, insbesondere Familien mit Kindern, die in Berlin keine bezahlbare Wohnung mehr finden.
  • Zerschneidung von Kiezen: Die Autobahn zerschneidet gewachsene Kieze und beeinträchtigt die Lebensqualität der Anwohner.

2. Mietenwahnsinn und soziale Ungleichheit

  • Hohe Mieten trotz Umweltbelastung: In der Nähe der A100 sind die Mieten oft genauso hoch wie in anderen Stadtteilen, obwohl die Wohnqualität durch Lärm, Luftverschmutzung und den Verlust von Grünflächen deutlich geringer ist.
  • Armut und soziale Benachteiligung: Studien zeigen, dass Menschen, die in der Nähe von Autobahnen wohnen, häufiger von Armut und Arbeitslosigkeit betroffen sind.

3. Alternative Nutzung der Flächen

  • Wohnraum statt Autobahn: Die für den Autobahnbau reservierten Flächen könnten stattdessen für den Bau von bezahlbarem Wohnraum genutzt werden.
  • Aufwertung der Stadt: An Stelle der Autobahn könnten Grünflächen, Parks und andere Orte der Begegnung geschaffen werden, die die Lebensqualität in der Stadt verbessern.

4. Forderung: A100 stoppen und Verkehrswende

  • Stopp des Autobahnausbaus: Der weitere Ausbau der A100 muss gestoppt werden, um die negativen Folgen für die Umwelt, die Bevölkerung und die soziale Gerechtigkeit zu verhindern.
  • Verkehrswende: Berlin muss die Verkehrswende vorantreiben und in den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, des Radverkehrs und der Fußgängerfreundlichkeit investieren.

5. Fazit

Der Autobahnbau in Berlin ist ein Beispiel für eine verfehlte Verkehrspolitik, die die Lebensqualität der Menschen und die Umwelt zerstört. Es ist Zeit für eine Verkehrswende, die den Menschen und der Umwelt Vorrang gibt.

📢 Demo auf der A100: Klimaschutz statt Autobahn! A100 stoppen! am 21.4.2024

💚 Mach mit und demonstriere am Sonntag, 21. April um 14.00 Uhr auf der Berliner Stadtautobahn gegen den Ausbau der A100 und zeig deine Stimme für eine lebenswerte Zukunft und für eine menschengerechte Verkehrswende. 🏃🚶🏻‍♂️👨🏻👩🏻👦🏻👦🏻👨‍🦽🐈 Sei dabei! 

Wann: Sonntag, 21. April um 14:00 Uhr
Wo: A100-Auffahrt Tempelhofer Damm (am S-Bahnhof Berlin-Tempelhof)

Der Verlauf der Demonstration:

  • Start: A100-Auffahrt Tempelhofer Damm (am S+U-Bahnhof Tempelhof)
  • Demoroute: Auf der A100 bis Ausfahrt Oberlandstraße, Oberlandstraße, Silbersteinstraße, S+U-Bahnhof Hermannstraße 
  • Ende: S+U-Bahnhof Hermannstraße 

Die Demo ist angemeldet. Komm vorbei und bring deine Freunde mit! Gemeinsam können wir etwas bewegen 📢 Demo auf der A100: Klimaschutz statt Autobahn! A100 stoppen! am 21.4.2024 weiterlesen

Preiswerte Alternative zum geplanten A100-Tunnel unter dem Bahnhof Ostkreuz

Der geplante sechsspurige A100-Autobahntunnel am Ostkreuz in Berlin ist in dieser Dimension nicht notwendig. Die dauerhafte Überlastung der Ostkreuz-Umfahrung kann durch einen zweispurigen Kurztunnel ausreichend behoben werden.

Vorteile des zweispurigen Tunnels:

  • Entlastung der Ostkreuz-Umfahrung
  • Umgestaltung der Neuen Bahnhofstraße zur Fußgängerzone
  • Schaffung eines Platzes mit begrünten Aufenthaltsbereichen
  • Geringere Kosten als die Verlängerung der Stadtautobahn A100 (ca. 10 Mio. Euro gegenüber mehr als 1.000 Mio. Euro)

Verlauf des Tunnels:
Alternative zum geplanten A100-Tunnel unter dem Bahnhof Ostkreuz - Tunnelende Markgrafendamm und Neue BahnhofstraßeQuelle: Planungsagentur.de

  • Der Tunnel zweigt vom Markgrafendamm ab und führt unter der Neuen Bahnhofstraße hindurch.
  • Die nördliche Tunnelausfahrt mündet auf den neu gestalteten Platzbereich.
  • Die westlichen Fahrspuren des Markgrafendamms bleiben in ihrer Lage, die östlichen Fahrspuren rücken etwas auf die Grundstücke.

Weitere Details:

  • Keine Nutzung durch Schwerlastverkehr: Der Tunnel ist aufgrund seiner geringen Aufstellflächen nicht für den Schwerlastverkehr geeignet. Dieser verläuft weiterhin über die bestehenden Verbindungen.
  • Begrünung und Aufenthaltsbereiche: Die Rampe des Tunnels wird größtenteils mit terrassierten und begrünten Aufenthaltsbereichen überdeckt.
  • Kompensation des Baumverlusts: Der Baumverlust durch die notwendigen Verkehrsflächen wird durch die grünen Terrassen und die Fußgängerzone kompensiert.
  • Der zweispurige Tunnel würde im bereits erstellten Rohbau für den A100-Tunnel verlaufen. Es wurden dafür bereits die obere Tunneldecke und die seitlichen Schlitzwände unter dem Bahnhof Ostkreuz über eine Länge von 175 Meter gebaut. (Ab 2012, Kosten ca. 20 Millionen Euro) Mehr Infos dazu hier

Fazit:

Der zweispurige Straßentunnel am Ostkreuz ist eine günstige und ressourcenschonende Alternative zur Verlängerung der Bundesautobahn 100. Er entlastet die Verkehrssituation, schafft neue Aufenthaltsflächen und fördert die Nahmobilität.
Mehr Infos zu dieser Alternativplanung zur A100 bei der Planungsagentur.de

Was ist aktuell geplant: Preiswerte Alternative zum geplanten A100-Tunnel unter dem Bahnhof Ostkreuz weiterlesen

🚴 Fahrraddemo Her mit dem Mobilitätsgesetz, A100 stoppen! am 2.3.2024

Autobahn-Wahnsinn ade – Mobilitätswende olé!
👉 Mach mit bei der Fahrrad-Demonstration am Samstag, 2. März 2024 ab 11:30 Uhr 🚴 Wir demonstrieren gemeinsam gegen den Weiterbau der Stadtautobahn A100 und für eine gerechte Mobilitätswende. 🚴‍♀️🏃🚶🏻‍♂️👨🏻‍👩🏻‍👦🏻‍👦🏻👨‍🦽🐈 Sei dabei! ✊

  • Samstag, 2. März 2024
  • Start: 11:30 Uhr
  • Treffpunkt: Invalidenpark vor dem Bundesverkehrsministerium, Invalidenstr. 44, 10115 Berlin-Mitte
  • Abschlusskundgebung gegen 13:00 Uhr nahe Elsenbrücke in Treptow,  Elsenstraße/ Puschkinallee

Seit Jahren versinkt das #Mobilitätsgesetz in Berlin im Sande, während Radfahrer und Fußgänger weiterhin gefährdet und benachteiligt werden.

Statt einer echten Verkehrswende plant das Bundesverkehrsministerium eine neue Autobahn-Schneise durch unsere Stadt! Während die Bahn Neubauprojekte streichen muss, wird beim Autobahn-Neubau in Berlin kein Meter gespart. Das muss aufhören! 🚴 Fahrraddemo Her mit dem Mobilitätsgesetz, A100 stoppen! am 2.3.2024 weiterlesen

🌳 Für ein lebenswertes Plänterwald: Einwohnerantrag für Mobilität und Infrastruktur

🆕 Update: Die erforderlichen 1000 Unterschriften wurden erreicht.
✅ Die Abgabe des Einwohnerantrages erfolgt am Donnerstag, 7.3.2024  um 16:30 Uhr im Rathaus Treptow, Neue Krugallee 4, 12435 Berlin
Zu dieser Zeit beginnt dort die Sitzung der  Bezirksverordnetenversammlung (BVV).

🌳 Berlin kämpft für ein lebenswertes Plänterwald! Der Einwohnerantrag für Mobilität und Infrastruktur benötigt mindestens 1.000 Unterschriften, um diesen Kiez zu stärken, der unter dem Ausbau der Stadtautobahn A100 nach Berlin-Treptow enorm leiden wird. Erfahre mehr über unsere Forderungen und hilf mit, den Kiez am Plänterwald zu gestalten! 🏡🌐

Mobilitätskonzept zum Einwohnerantrag Berlin-PlänterwaldLiebe Berlinerinnen und Berliner,

wir setzen uns für ein lebenswertes Plänterwald ein und benötigen eure Unterstützung!

Die Initiative zum Einwohnerantrag für Mobilität und Infrastruktur (BI Plänterwald) benötigt mindestens  1.000 Unterschriften, um diesen Forderungen Gehör zu verschaffen.

Auch wenn ihr nicht am Plänterwald wohnt, könnt ihr mit eurer Unterschrift einen Beitrag leisten, um die Forderungen der Initiative zu unterstützen. 🤝 🌳 Für ein lebenswertes Plänterwald: Einwohnerantrag für Mobilität und Infrastruktur weiterlesen

🚴 Fahrrad-Demo A100 stoppen! am Samstag, 9.12.2023 um 12:00 Uhr Platz der Luftbrücke

🚴‍♀️ Seid dabei bei der Fahrrad-Demonstration Für eine menschen- und klimagerechte Mobilitätswende! A100 stoppen! 🚴‍♂️

💚 Unterstützt uns bitte mit einer Spende!
Eure Unterstützung ermöglicht uns, weiterhin für eine lebenswerte Stadt zu kämpfen. Klickt auf den Spendenbutton und zeigt, dass euch unsere Sache am Herzen liegt. Vielen Dank für eure Solidarität! ❤️

Hey Leute!
Am Samstag, den 9. Dezember 2023, ist es soweit – wir setzen uns gemeinsam für eine lebenswerte Stadt ein und treten gegen den Ausbau der A100 an! Lasst uns gemeinsam ein starkes Zeichen setzen für eine menschen- und klimagerechte Verkehrswende!

🚴‍♀️ Was: Fahrrad-Demo A100 stoppen!
📅 Wann: Samstag, 9. Dezember 2023, um 12:00 Uhr
📍 Wo: Platz der Luftbrücke, Berlin-Tempelhof

Ablauf: 🚴 Fahrrad-Demo A100 stoppen! am Samstag, 9.12.2023 um 12:00 Uhr Platz der Luftbrücke weiterlesen

🚴🏃‍♂️ Podiumsdiskussion: Ist eine autofreie Stadt möglich oder nur eine Spinnerei? am 3.11.2023

Herzliche Einladung zur Podiumsdiskussion: Berlin und seine Autos – Ist eine autofreie Stadt möglich oder nur eine Spinnerei?
am Freitag, 3. November 2023
Beginn 19:00 Uhr
im KAOS Berlin, Wilhelminenhofstr. 92,
12459 Berlin-Schöneweide (direkt an der Spree)
Eintritt frei!

Podiumsdiskussion in Berlin - "Berlin und seine Autos: Ist eine autofreie Stadt möglich oder nur eine Spinnerei?"Initiativen wie der „Volksentscheid Berlin autofrei“, das „Aktionsbündnis A100 stoppen!“ und die „BI Wuhlheide“ setzen sich entschieden für eine Verkehrswende und die Abwendung von der autozentrierten Stadt ein. Die Diskussion um den Bau der Tangentialverbindung Ost (TVO) hat die Relevanz dieser Themen für Treptow-Köpenick verdeutlicht. Im Zuge des Wahlkampfs zur Abgeordnetenhauswahl 2023 und im politischen Alltagsgeschäft rückten hingegen vermehrt die Perspektiven der Autofahrer in den Fokus.

Die Diskussion um verkehrs- und klimapolitische Fragen ruft starke Emotionen hervor. Wir laden Sie herzlich ein, verschiedene Standpunkte zu diesen Themen an einem Tisch zu vereinen und zu diskutieren. Das „KLIMA IM KAOS“ des KAOS e.V. und das „Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick“ laden Sie am 3. November 2023 zu dieser Veranstaltung in das KAOS in Berlin-Oberschöneweide ein. Der Eintritt ist frei.
Beginn: 19:00 Uhr, Einlass: ab 18:30 Uhr 🚴🏃‍♂️ Podiumsdiskussion: Ist eine autofreie Stadt möglich oder nur eine Spinnerei? am 3.11.2023 weiterlesen

🛣️ Podiumsdiskussion am 24.9.2023: Autobahn – freie Fahrt oder Sackgasse? 🚗🚙🚚

Am Sonntag, 24.9.2023 findet von 14:00–16:00 Uhr eine 
Podiumsdiskussion statt.
Thema: Autobahn – freie Fahrt oder Sackgasse?
wo: Museum Neukölln, Alt-Britz 81, 12359 Berlin

Welche Wege führen uns zu einem nachhaltigen Verständnis
von Verkehr und Mobilität – und was können wir selbst dazu aktiv beitragen?
mit
Jochen Biedermann, (Bü. 90/Grüne) Bezirksstadtrat Neukölln
Prof. Dr. Oliver Schwedes, Verkehrs- und Mobilitätsforscher
Prof. Uli Mayer-Johanssen, Mitglied im Vorstand Club of Rome
Roland Leppek, Stellv. Vorsitzender FDP Neukölln (angefragt)
Tobias Trommer, Aktionsbündnis A100 stoppen!
Begrüßung: Bezirksstadträtin Karin Korte (SPD)
Moderation: Dr. Matthias Henkel, Leiter des Museums Neukölln 🛣️ Podiumsdiskussion am 24.9.2023: Autobahn – freie Fahrt oder Sackgasse? 🚗🚙🚚 weiterlesen

🚯 Lärm, Müll und Urin: Anwohner fordern Antworten nach Protestrave „A100 wegbassen“ in Friedrichshain

In einem offenen Brief haben Anwohner des Berliner Lasker-Kiezes ihren Unmut über die jüngste Protestaktion „A100 wegbassen“ zum Ausdruck gebracht. Die Bewohner, die sich gegen den Bau der Stadtautobahn A100 in Friedrichshain engagieren, zeigen sich enttäuscht über die Wirkung der Demonstration und fragen sich, ob der Protest wirklich im Sinne des Umweltschutzes war.

Dass es auch anders geht, zeigte der von uns mit-organisierte Protest-Rave auf der Elsenbrücke: Am Ende der Protestaktion verteilten wir Müllsäcke und viele packten an, so dass nach ca. 30 Minuten der Müll beseitigt war und die Fahrbahn wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte. Auch an Toiletten und Lärmbegrenzung hatten wir gedacht.

✍️ Eure Meinung zu diesem Brief interessiert uns sehr.
Bitte nutzt dazu die Kommentarfunktion unter diesem Artikel.

Hier der offene Brief vom 4.9.2023 im Wortlaut:

Bezugnehmend zur Demonstration “A100 wegbassen” am Samstag, den 02.09.2023 im Lasker Kiez zwischen Ostkreuz und Elsenbrücke.

Hallo liebes Bündnis „A100 stoppen“ – Hallo werte Organisatoren „A100 wegbassen“ – Hallo werte Clubcommission,

Protest-Rave A100 wegbassenwir die Bewohner, die Anwohner, die Fahrradfahrer, die Hundehalter, die Vereinsmitglieder „Laskerwiesen e.V.“, wir die direkt Betroffenen vom Bau der A100 durch Friedrichshain, wir wenden uns an Euch und möchten offen fragen, ob ihr mit diesem Emissions-Spektakel am Samstag wirklich gegen Emissionen etwas erreichen wollt?

Wir waren begeistert, als wir hörten, welchen Anklang der Widerstand gegen dieses wahnwitzige Bauprojekt im ganzen Stadtgebiet hat. Viel zu teuer, nicht zeitgemäß, nicht notwendig, zerstört Lebens- und Kulturlandschaft, wird eine Dauerlärmquelle welche uns Lärm geplagten Anwohnern im Lasker Kiez den Rest geben wird. Es widerspricht in jeglicher Hinsicht dem gesunden Menschenverstand.

Jedoch widerspricht Euer Spektakel eben auch in jeglicher Hinsicht dem gesunden Menschenverstand.

Glas und Scherben nach Protestrave A100 wegbassenWelchem Zweck soll es dienen und welchen Mehrwert haben wir, die Bewohner und Anwohner des Lasker Kiezes, wenn eine Horde besoffener, feierwütiger Drogenkonsumenten lärmend in unseren Kiez einfällt? Welches Vorbild soll dies sein, wenn Berge an Müll zurückgelassen werden? – Plastikflaschen, Flyer, Kippen, Kronkorken zu tausenden liegen bleiben? Wenn Tausende Flaschen den Kiez fluten, um nach Stunden des Rauschspektakels in Millionen Scherben zurück gelassen werden? Dass im Anschluss kein Fahrrad mehr fahren kann, die Hunde getragen werden müssen, auch Nachbarskinder den Boden nicht berühren dürfen…! 🚯 Lärm, Müll und Urin: Anwohner fordern Antworten nach Protestrave „A100 wegbassen“ in Friedrichshain weiterlesen

🔊 A100 wegbassen: Protestrave gegen die Verlängerung der Stadtautobahn A100 am 2.9.2023

Am Samstag, den 2. September 2023, laden wir dich herzlich ein, gemeinsam gegen den Weiterbau der A100 zu protestieren. Als zivilgesellschaftliches Bündnis aus Kiezbewohnern, Klimaaktivisten und Clubgängern machen wir den Markgrafendamm zwischen Elsenbrücke und Ostkreuz von 14 bis 22 Uhr zur autobahnfreien Zone und drehen den Bass auf für einen Protestrave. Wir setzen uns gegen die milliardenteure Verlängerung der Stadtautobahn mitten durch Friedrichshain und Lichtenberg ein und fordern eine lebenswerte Stadt.

Am Samstag, den 2. September 2023, wird der Markgrafendamm zwischen Elsenbrücke und Ostkreuz von 14 bis 22 Uhr zum Schauplatz eines einzigartigen Protests. Wir, ein breites Bündnis aus Kiezbewohnern, Klimaaktivisten und Clubgängern, rufen dazu auf, den Weiterbau der Autobahn A100 zu stoppen. Und wir tun das auf unsere eigene Art – mit einem Protestrave! 🔊 A100 wegbassen: Protestrave gegen die Verlängerung der Stadtautobahn A100 am 2.9.2023 weiterlesen

🚲 Fahrrad-Demonstration zum Protestrave A100 wegbassen! am 2.9.2023

Am Samstag, den 2. September 2023, laden wir dich herzlich zur Fahrraddemo „A100 wegbassen“ ein, die sich gegen den Weiterbau der A100 richtet. Startpunkt ist um 14:00 Uhr am Verkehrswende Camp im Invalidenpark. Gemeinsam radeln wir entlang einer speziell ausgearbeiteten Route, um unseren Protest gegen diese unverantwortliche Autobahnverlängerung lautstark zu zeigen.

Bist du bereit, deine Stimme für den Klimaschutz laut und deutlich zu erheben? Dann schwing dich auf dein Fahrrad und schließe dich uns an bei unserer „A100 wegbassen“ Fahrraddemo am Samstag, den 2. September 2023!

Wir treffen uns um 14:00 Uhr am Verkehrswende Camp im Invalidenpark und starten von dort aus unsere Protestfahrt gegen den Weiterbau der A100. Gemeinsam radeln wir entlang einer speziell ausgearbeiteten Route durch die Stadt, um unsere Forderungen nach einer nachhaltigen Verkehrspolitik und gegen die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen zu unterstreichen. 🚲 Fahrrad-Demonstration zum Protestrave A100 wegbassen! am 2.9.2023 weiterlesen

🅿️ Verkehrskonzept Treptower Park mit P+R-Parkhaus als finaler Abschluss der A100

Das Verkehrskonzept der Planungsagentur für eine endgültigen qualifizierten Abschluss der Berliner Stadtautobahn A100 Am Treptower Park beinhaltet einen Park & Ride-Mobility Hub als Alternative zum Weiterbau der A100. Diese geplante Anlage bietet über 2.000 Parkplätze für Pendler, reduziert den Verkehr in der Stadt und fördert den Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr. Eine verbesserte Autobahnanschlussstelle am Treptower Park soll den Verkehr lenken und den Parkverkehr um mehr als 50 % reduzieren. Das Erdgeschoss bietet Raum für individuelle Verkehrsmittel, während die Dachnutzung auf vielseitige Weise für Kultur, Sport und Energieerzeugung genutzt wird.

Ansicht Parkhaus Abschluss A100 Am Treptower Park

Die Fortführung der Berliner Stadtautobahn A100 bis zur Anbindung am 17. Bauabschnitt könnte eine erhebliche Verschwendung von Ressourcen darstellen und zu Umweltschäden führen. Egal ob als sechsspurige Autobahn oder als vierspurige Stadtstraße – die geplante Trasse würde massive Eingriffe in Stadtteile erfordern, gewaltige Mengen an Beton und Stahl erfordern und hunderte Millionen Euro verschlingen, die besser in ökologische Umbauprojekte investiert wären. Und all dies würde letztendlich zu einem weiteren Anstieg des Autoverkehrs führen. In Anbetracht dessen ist eine Verkehrswende, die weg vom individuellen Autoverkehr führt, dringend erforderlich.

Mobility Hub Parkhaus Treptow A100

Bisherige Situation und Herausforderungen
Die 16. Bauphase wird die Straße Am Treptower Park als Endpunkt haben. Hier besteht die Sorge vor einem drastischen Anstieg des Autoverkehrs, weshalb ein geeignetes Verkehrskonzept notwendig ist. Eine Möglichkeit zur Bewältigung dieses Anstiegs könnte der Bau einer Mobilitätsdrehscheibe sein. Diese wäre eine Lösung für Pendler, die vor dem Weiterfahren in die Innenstadt noch auf den öffentlichen Nahverkehr umsteigen könnten. Voraussetzung hierfür wäre jedoch eine bessere Anbindung der Bahnhöfe im Umland sowie eine Erhöhung der Zugfrequenzen zu Stoßzeiten. Ohne ein attraktives Angebot für den Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr und ohne die geplante Mobilitätsdrehscheibe würde der gesamte Autoverkehr in die Stadt strömen.

Verkehrskonzept für den Abschluss Am Treptower Park
Die neu geplante Autobahnanschlussstelle Am Treptower Park würde voraussichtlich den Verkehr auf den Straßen Am Treptower Park und Puschkinallee um mehr als 50 % reduzieren, da der bisherige Autobahnverkehr auf diese neue Anschlussstelle umgeleitet werden würde. Dies eröffnet die Möglichkeit, die Verkehrsströme neu zu organisieren. Vor allem soll der Durchgangsverkehr in der Puschkinallee und Alt Treptow minimiert werden, um den Erholungswert des Parks für die stetig wachsende Stadt zu erhalten.

Verkehrskonzept A100 Berlin Am Treptower Park

Um dies zu erreichen, ist eine Erweiterung der Straße Am Treptower Park für den Zweirichtungsverkehr geplant. Der Knotenpunkt an der Autobahnauffahrt soll entsprechend ausgebaut und durch einen Mobilitätsknoten ergänzt werden. 🅿️ Verkehrskonzept Treptower Park mit P+R-Parkhaus als finaler Abschluss der A100 weiterlesen

🚲 Fahrrad-Demo am 11.8.2023 für Kiezblocks im Kungerkiez

Komm zur Fahrrad-Demo der Kungerkiez-Initiative am 11. August 2023 für Kiezblocks im Kungerkiez
wann: von 14 bis 16 Uhr
Start: Bouchéstraße zwischen Karl-Kunger-Straße und Kiefholzstraße in Berlin-Treptow

Sei dabei und setze ein Zeichen für Veränderung in unserem Kiez! Am 11. August laden wir dich herzlich ein, an unserer Fahrrad-Demonstration teilzunehmen und gemeinsam für eine lebenswertere Umgebung zu kämpfen. Deine Stimme und Präsenz sind entscheidend, um die Aufmerksamkeit auf dringende Probleme zu lenken und positive Veränderungen in Gang zu setzen. Unterstütze uns, damit wir unsere Straßen sicherer und lebensfreundlicher gestalten können!

Das Problem:

Im Kungerkiez sind wir mit einer wachsenden Herausforderung konfrontiert: steigender Autoverkehr belastet unsere Straßen, gefährdet unsere Gemeinschaft und mindert unsere Lebensqualität. Bereits jetzt sind Lärm, Abgase und Verkehrsstaus allgegenwärtig. Die Situation wird sich voraussichtlich noch verschärfen, wenn die Autobahn A100 eröffnet wird. Wir brauchen dringend Lösungen, um unseren Kiez vor den Auswirkungen dieser Entwicklung zu schützen und die Lebensqualität für alle zu erhöhen. 🚲 Fahrrad-Demo am 11.8.2023 für Kiezblocks im Kungerkiez weiterlesen

🚗 Kampf ums Auto: Blockieren oder freie Fahrt? – rbb-Bürgertalk am 30.5.2023

📺 rbb-Bürgertalk Wir müssen reden!
▶ Am Dienstag, 30.05.2023 sendet das rbb-Fernsehen von 20.15 bis 21.45 Uhr live vom verkehrsberuhigten Richardplatz in Berlin-Neukölln zu Thema
„Kampf ums Auto – Blockieren oder freie Fahrt?“

▶ Kommt vorbei oder beteiligt Euch über das interaktive Publikums-Tool meinrbb.de sowie auf den Social-Media-Kanälen von rbb-Fernsehen und Inforadio (#wirmuessenreden)

Die Spannungen und der Streit zwischen Autofahrern und Autogegnern in Berlin nehmen zu. Klimaaktivisten blockieren weiter fast täglich den Autoverkehr und ernten dabei heftigen Widerstand von genervten Autofahrern. Jetzt will der Berliner Senat härter gegen die Blockierer vorgehen. Und die neue Berliner Regierung setzt insgesamt neue Schwerpunkte in der Verkehrspolitik. Die Friedrichstraße wird wieder für Autos geöffnet, die Autobahn A100 soll zügig ausgebaut, Tempo 30 nicht mehr flächendeckend eingeführt und Parkplätze für Autos erhalten bleiben

Wird der neue Senat die Blockaden der Klimaaktivisten beenden können?
Kommt jetzt wieder freie Fahrt fürs Auto in Berlin?
Wird die Verkehrswende in Berlin gestoppt?
Bleibt dann die Sicherheit von Radfahrer und Fußgängern auf der Strecke?
Und braucht Berlin wie Paris eine autofreie City?

Darüber diskutieren Britta Nothnagel und Andreas Rausch in der Live-Sendung „Wir müssen reden!“ am Dienstag, 30.05.2023, von 20.15 bis 21.45 Uhr im rbb-Fernsehen auf dem Richardplatz in Berlin-Neukölln, mit Bürgerinnen und Bürgern und u.a.:

Dirk Stettner (CDU), Fraktionsvorsitzender Abgeordnetenhaus
Antje Kapek (Bü90/Grüne), verkehrspolitische Sprecherin Abgeordnetenhaus
Gunnar Schupelius, BZ-Journalist
Ferat Kocak (Linke), klimapolitischer Sprecher Abgeordnetenhaus
Katharina Schlüter, Changing Cities
Thomas Lundt, Porsche-Händler und Obermeister KFZ-Innung
Raphael Thelen, „Letzte Generation“
Björn Matthias Jotzo (FDP), Bezirksvorstand Charlottenburg-Wilmersdorf
Prof. Andreas Knie, Soziologe, Mobilitätsforscher TU-Berlin
Rolf Feja, Taxifahrer aus Berlin
Tobias Trommer, Aktionsbündnis A100 stoppen!

Konzert „Musizieren statt Betonieren“ am 23.4.2023 auf der Autobahn A100

Das Protestkonzert #MusizierenStattBetonieren mit dem Orchester Lebenslaute und dem Chor Widerklang fand am Sonntag, 23.04.2023 auf der Berliner Stadtautobahn A100 nahe der Abfahrt Tempelhofer Damm am S-Bahnhof Tempelhof statt.
Beginn war schon um 10:00 Uhr statt um 13:00 Uhr auf Grund einer erfolgreichen Eilklage gegen das Demoverbot auf der Stadtautobahn.

Konzert „Musizieren statt Betonieren“ am 23.4.2023 auf der Autobahn A100 weiterlesen

🚲 Fahrraddemo & Abseilaktion über der A100 in Berlin am 5.3.2023

🚲 Fahrrad-Demonstration zur Abseilaktion über die Berliner Stadtautobahn A100
wann: Sonntag, 5.3.2023 um 13:00 Uhr
wo: 
Start Sonnenallee/ Hatun-Sürücü-Brücke, Fahrt zur Herrmann-Ganswindt-Brücke

🌉 Abseilaktion über die Stadtautobahn A100
wann: Sonntag, 5.3.2023 um 14:30 Uhr
wo: Hermann-Ganswindt-Brücke (Nähe S-Bahnhof Südkreuz)

🌳 Das Verkehrswendebündnis „Wald Statt Asphalt“ ruft unter dem Motto #AusbaustoppJetzt zu diesen Protestaktionen im Rahmen der Aktionstage gegen den Autobahn-Ausbau auf.
Forderungen:
✅ Gegen den Ausbau der Stadtautobahn A100
✅ Für den Rückbau von Autobahnen in Berlin
✅ Wald statt Asphalt 🌳
✅ Mehr 🚲Fahrradwege statt noch mehr Autoverkehr
✅ Für den Ausbau des ÖPNV