Demonstration „Zug der Liebe“ am 30.7.2016: A100 stoppen! ist dabei

Demonstration Zug der Liebe am 30.7.2016: A100 stoppen! ist dabeiKommt am Samstag, 30.7.2016 zum Zug der Liebe und demonstriert zusammen mit uns am A100-stoppen-Monster-Truck gegen den Ausbau der Stadtautobahn A100.
Beginn der Kundgebung: 12.30 Uhr
Wo: Karl-Marx-Allee, zwischen Strausberger Platz und Alexanderplatz
Start der Demonstration: 14:00 Uhr

Die Demo geht über die Holzmarktstraße, die Mühlenstraße und die Stralauer Allee über die Elsenbrücke am S-Bahnhof Treptower Park. Dort kommt der Demonstrationszug dann zum Ende. Die Afterparty ist im Club Magdalena, wo nachmittags bereits offen ist.

Das Aktionsbündnis A100 stoppen! ist in Kooperation mit dem Club Magdalena mit einem eigenen Wagen dabei, der als Autobahn-Monster gestaltet ist.

Zentrales Anliegen der Demonstration unter dem Titel „Zug der Liebe“ ist der Protest für mehr Mitgefühl, mehr Nächstenliebe und soziales Engagement.  Der Zug der Liebe ist eine politische Demonstration – und keine neue Loveparade.

Der Zug der Liebe als Veranstaltung bei Facebook. Bitte ladet eure Freunde dazu ein.

Webseite Zug der Liebe

Unsere Pressemitteilung: Protest gegen den A100-Ausbau beim Zug der Liebe am Samstag, 30.7.2016 (pdf)

 

 

Das war der Flashmob A100 stoppen! am 9.7.16 auf der Kreuzung Frankfurter Allee

Flashmob A100 stoppen! Wir legen uns quer! am Samstag, 9.7.2016 um 15 Uhr auf der Kreuzung Frankfurter Allee/ Gürtelstr./ Möllendorffstr.

Gelungene Protestaktion: Etwa 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer protestierten bei unserem Flashmob A100 stoppen! Wir legen uns quer!
am Samstag, 9.7.2016 um 15 Uhr auf der Kreuzung Frankfurter Allee/ Gürtelstr./ Möllendorffstr. gegen die Verlängerung der Berliner Stadtautobahn A100 nach Treptow, Friedrichshain und Lichtenberg. Zum Aufruf

Auf ein Signal einer roten Posaune hin legten sie sich auf die Kreuzung und blockierten für ca. 10 Minuten den Verkehr. Viele von Ihnen trugen Staubschutzmasken und STOP-A100-Transparente.

rbb Aktuell vom 9.7.2016: Flashmob - Proteste gegen A100-Ausbau Über den Flashmob berichteten zahlreiche Medien und Webseiten. Hier eine Auswahl:

rbb Aktuell vom 9.7.2016: Flashmob – Proteste gegen A100-Ausbau (Video, nur 1 Woche lang verfügbar)

Berliner Woche (Artikel + Bildergalerie): Das „Aktionsbündnis A100 stoppen!“ protestiert mit einer ungewöhnlichen Aktion

Focus: Demonstrationen – A100-Gegner blockieren vorübergehend Frankfurter Allee

Berliner Zeitung: Friedrichshain – Flashmob auf der Frankfurter Allee gegen Ausbau der A 100

Berliner Morgenpost: Flashmob – Wegen Ausbau der A100 – Aktivisten legen sich auf Kreuzung

rbb|24: Flashmob gegen Autobahn-Ausbau in Berlin – A100-Gegner blockieren vorübergehend Frankfurter Allee

Neues Deutschland: Protest gegen A100: Kreuzung blockiert – Aktivisten legen sich auf der Frankfurter Allee auf die Straße

Berliner Kurier: Rigaer-Räumung, A100-Ausbau, Erdogan… Der Wir-sind-mal-gegen-alles-Demotag

Berliner Gartentisch: Sonnabend, 9. Juli 2016
Flashmob Weiterbau Autobahn A100 stoppen – Wir legen uns quer!

Impressionen vom Flashmob Das war der Flashmob A100 stoppen! am 9.7.16 auf der Kreuzung Frankfurter Allee weiterlesen

Flashmob A100 stoppen! Wir legen uns quer! 9.7.2016 Kreuzung Frankfurter Allee

Flashmob A100 stoppen! Wir legen uns quer! 9.7.2016 Kreuzung Frankfurter Allee/ Gürtelstr./Möllendorffstr. am Ringcenter II U-Bahn U5 Frankfurter AlleeMacht alle mit beim
Flashmob A100 stoppen! Wir legen uns quer!
am Samstag, 9.7.2016  um 15 Uhr
Kreuzung Frankfurter Allee/ Gürtelstr./ Möllendorffstr. am Ringcenter II, U-Bahn U5 Frankfurter Allee

Autobahn A100 nach Treptow, Friedrichshain und Lichtenberg bedeutet mehr Stau, Dreck, Lärm und Unfälle! Ohne uns!

♦ Sei um 15 Uhr an der Ecke Frankfurter Allee / Gürtelstr.
♦ Hol Dir von uns ein Stop-A100-Plakat und eine Staubschutzmaske oder bring eigene Transparente und Verkleidung mit
♦ Warte unauffällig am Straßenrand
♦ Wenn die rote Posaune ertönt (ca. 15:30 Uhr):
Geh auf die Straße und leg dich quer!
♦ Beim Signal 10 Minuten später: Verlass die Fahrbahn, als wäre nichts geschehen

Bitte keine Parteisymbole oder Parteiwerbung

Bitte leite diese Info weiter und lade deine Freunde dazu ein und teile sie bei Facebook etc.! Flashmob A100 stoppen! Wir legen uns quer! 9.7.2016 Kreuzung Frankfurter Allee weiterlesen

A100 stoppen! bei Demonstration “Musik braucht Freiräume” am 21.6.2016

Demonstration “Musik braucht Freiräume” am 21.6.2016 in BerlinDas Aktionsbündnis hat mit zur Demonstration „Musik braucht Freiräume“ aufgerufen und war mit einem Redebeitrag gegen den Ausbau der Stadtautobahn A100 dabei. Die Protestaktion war eine Nachttanz-Demo mit Musik und Redebeiträgen zum Erhalt von Clubs und Freiräumen am 21.6.2016 Anlässlich der Fete de la Musique.

Ablauf der Demonstration Musik braucht Freiräume

16 Uhr AuftaktKundgebung am OSTKREUZ, Lenbach-/Ecke Simplonstraße
19 Uhr (Nacht)TanzDemo – Start am Ostkreuz – Sonntag-/Ecke Simplonstraße, mit FreeTekno, Noise, Hardcore, Drumnbase, Jungle
24 Uhr Abschlußkundgebung Puschkinallee/Ecke am Flutgraben
Infos: http://musikbrauchtfreiraeume.blogsport.de/

Am 21. 6.2016 trafen sich Aktivist_innen der Club- und Musikszene um für den Erhalt von Freiräumen zu demonstrieren. Bei der Auftakt-Kundgebung am Ostkreuz (Simplon/Lenbach Str.) informierte auch das Aktionsbündnis A100stoppen! in einem Redebeitrag von Tobias Trommer über die geplanten 17. Bauabschnitt der A100. Es wurde darauf hingewiesen, das unter dem Bahnhof Ostkreuz eine “Bauvorbereitende Maßnahme” für die geplante A100 für 20 Mio. € realisiert wurde. Obwohl noch gar kein Baurecht für die A100-17.Bauabschnitt besteht.

A100 stoppen! bei Demonstration “Musik braucht Freiräume” am 21.6.2016 weiterlesen

Rad-Skater-Demo am 18.6.2016: Keine Autobahn durch Treptow, Friedrichshain & Lichtenberg!

Rad-Skater-Demo am 18.6.2016 um 14 Uhr: Keine Autobahn durch Treptow, Friedrichshain & Lichtenberg!Der Aufruf zur Demonstration:
Macht alle mit bei unserer Fahrrad-Skater-Demo am 18.6.2016: Keine Autobahn durch Treptow, Friedrichshain & Lichtenberg!

Treff­punkt:
Samstag, 18.6.2016 um 14:00 Uhr am S-Bahnhof Treptower Park (Fußgängerbereich Ecke An den Treptowers/ Martin-Hoffmannstr. Nordseite)

Route: Wir fahren vom S-Bahnhof Treptower Park über die Elsenbrücke, Alt-Stralau, Kynaststraße, Kynastbrücke, Boxhagener Straße, Neue Bahnhofstraße und Zwischenkundgebung am Annemirl-Bauer-Platz/ Ecke Sonntagstraße/Simplonstraße
Dann wieder Neue Bahnhofstraße, Gürtelstraße, Möllendorffstraße, Storkower Straße und Abschluss an der Ecke Rudolf-Seiffert-Straße.

Die Stadtautobahn A100 soll nach dem Willen des Berliner Senats in einem 17. Bauab­schnitt vom Treptower Park bis zur Storkower Straße weiter­gebaut werden. Dagegen wollen das “Aktions­bündnis A100 stoppen!” und zahlreiche weitere Gruppen mit einer Fahrrad-Skater-Tour protes­tieren. Rad-Skater-Demo am 18.6.2016: Keine Autobahn durch Treptow, Friedrichshain & Lichtenberg! weiterlesen

Musik Braucht Freiräume: Berliner Nacht-Tanz-Demo am 21.6.2015

Musik braucht Freiräume Nacht-Tanz-Demo Berlin 2015

Kommt am Sonntag 21.6.2015 ab 15 Uhr zur Musik-Kundgebung und zur NachtTanzDemo/Parade in die Rummelsburger Bucht (Kynaststr. 17, Nähe Bahnhof Berlin-Ostkreuz).
Die Nacht-Tanz-Demonstration startet ab 21Uhr von dort und geht nach Kreuzberg.

Das Aktionsbündnis A100 stoppen ist dabei und unterstützt diese Demo.

Aktuelle Infos zur Demo auf www.musikbrauchtfreiraeume.blogsport.de

Am 21.6. wird es wieder die alternative, unabhängige, freie Bühne von M.-B.-F. mit gemeinfreier Musik, alternativer Kleinkunst und DIY–Aktionskunst sowie Infoständen, Siebdruck u.v.m. geben.

Diesmal findet Ihr uns in der RUMMELSBURGER BUCHT neben dem ehem. Jugendschiff Freibeuter an der alten Glashütte, gleich hinter dem Ostkreuz. Musik Braucht Freiräume: Berliner Nacht-Tanz-Demo am 21.6.2015 weiterlesen

Das war die Demonstration Besetzen statt Räumen! Wohnraum statt Autobahn A100!

Gut beschützt von der Polizei demonstrierten am Sonntag, den 22.2.2015 von der Ohlauer Str. / Ecke Reichenberger straße in Berlin-Kreuzberg mehrere Hundert Menschen friedlich zur Beermannstraße nach Treptow. Hier sollen 2 Häuser mit 5 Gebäuden abgerissen werden, um Platz vor die Stadtautobahn A100 zu schaffen.

Über 100 bezahlbare Wohnungen in der Beermannstr. 20 und 22 werden so zerstört und die Mieter/innen aus ihrem Kiez verdrängt. Sollte die Autobahn dann weiter bis Friedrichshain verlängert werden, müssten auch die Häuser der Beermannstraße 16-18 abgerissen werden.

Beitrag in der rbb-Abendschau vom 22.2.2015 über die Demo

Impressionen von der Demonstration

Demonstration Besetzen statt Räumen! Wohnraum statt Autobahn A100! am 22.2.2015 Demonstration Besetzen statt Räumen! Wohnraum statt Autobahn A100! am 22.2.2015
Demonstration Besetzen statt Räumen! Wohnraum statt Autobahn A100! am 22.2.2015 Demonstration Besetzen statt Räumen! Wohnraum statt Autobahn A100! am 22.2.2015
 Demonstration Besetzen statt Räumen! Wohnraum statt Autobahn A100! am 22.2.2015

Beermannstraße: Besitzeinweisungsbeschluss ergangen – Demo am Sonntag

beermannstraße5Anfang der Woche erging der Besitzeinweisungsbeschluss (quasi eine Enteignung) gegen die verbliebenen BewohnerInnen der Beermannstraße 20 und 22. Sie sollen und werden bis Montag die Wohnungen verlassen, sonst würde auf ihre Kosten ein Zwangsräumungsverfahren eingeleitet werden.

Diese Entwicklung ist skandalös, war aber leider abzusehen. Der Beschluss enthält aber auch eine Überraschung – und zwar eine positive! Denn die Senatsverwaltung wird darin verpflichtet, den BewohnerInnen 17 Jahre lang die Differenz zwischen alter und neuer Miete zu zahlen. Es ist dabei ausdrücklich die Rede von einer Entschädigung. Allerdings ist deren Auszahlung an eine ganze Reihe von Auflagen gebunden und es ist auch noch offen, ob die Verwaltung juristisch gegen diesen Beschluss vorgehen wird. Siehe auch „Verlängerung der A100 in Berlin – Nur wenige Mieter erkämpfen eine Entschädigung“ in der Berliner Zeitung.

Hoffest in der Beermannstr. 22 gegen den Ausbau der Stadtautobahn A100
Hoffest gegen A100

Trotzdem kann schon jetzt von einer herben Niederlage des Senats gesprochen werden. Schließlich hat er immer jeden Entschädigungsanspruch der für die A100 aus ihren Wohnungen Vertriebenen verneint, hat lieber Wachschutz, hochwertige Schließanlagen und eine internationale Topanwaltskanzelei bezahlt, statt den Opfern seiner Politik nennenswert unter die Arme zu greifen. Das er damit krachend gescheitert ist, ist ein Erfolg für die Menschen, die trotz aller Einschüchterungen bis zuletzt in der Beermannstraße ausgeharrt haben. Und indirekt ist es auch ein Erfolg der politischen Aktionen, mit denen sie unterstützt wurden. Nicht zuletzt wird auf dieser Grundlage der Weiterbau der A100 durch den Friedrichshain schwieriger durchzusetzen sein, denn hier soll wesentlich mehr Wohnraum vernichtet und noch mehr Menschen vertrieben werden.

Klar ist aber auch: Eine sozialverträgliche A100-Verlängerung kann es nicht geben. Inmitten einer sich immer weiter zuspitzenden Wohnungsnot hundert Wohnungen abreißen zu wollen, ist und bleibt ein Schlag ins Gesicht großer Teile der Bevölkerung. Auch wenn jetzt eine kleine Minderheit der wegen der A100 Rausgeworfenen angemessen entschädigt werden sollte, ändert das nichts an dieser Tatsache. Die Wohnungen werden gebraucht, für Geflüchtete, für Obdachlose, für Menschen die ihre Miete nicht mehr zahlen können. Ein absurd teurer Autobahnstummel garantiert zwar den beteiligten Baufirmen Profite, wird aber das soziale Elend in dieser Stadt nur noch weiter verschärfen. Der Abriss der Beermannstraße muss gestoppt und die Häuser bewohnt werden! In diesem Sinne ruft das Bündnis „Besetzen statt räumen“ für diesen Sonntag zu einer Demonstration zu den nun akut abrissbedrohten Häusern auf.

Demonstration fordert: Besetzen statt Räumen!

demo beermannstraßeGut 70 Menschen sind heute trotz eisiger Kälte und kurzfristiger Mobilisierung von der ehemals besetzten Cuvry-Brache zu den abrissbedrohten Häusern in der Beermannstraße gezogen. Mit Parolen wie „Die Häuser denen, die drin wohnen!“ machten sie klar, was sie von der Vernichtung von Wohnraum für die A100 halten und sprachen sich für eine Besetzung der Häuser aus. In Redebeiträgen wurden entlang der Route gelegene Beispiele für Aufwertung und Verdrängung in Kreuzberg und Treptow thematisiert. Ebenso wurden die hinter den Autobahnplänen stehenden Profitinteressen von Bau- und Autokonzernen und deren ausführende Organe in der Senatsverwaltung (z.B. Frau Richter, Herr Huhn und Herr Gaebler) beim Namen genannt. Die Polizei ließ es sich nicht nehmen, den Demonstrationszug mit mehreren Hundertschaften und sogar einem Boot der Wasserschutzpolizei zu begleiten.

Geworben wurde außerdem für eine Diskussionsveranstaltung am Samstag den 14.02. Dort soll das Anliegen der heutigen Demonstration -die Notwendigkeit einer Besetzung in der Beermannstraße- noch einmal aus verschiedenen Blickwinkeln dargestellt werden.

Das war die Demo Berlin bleibt unsere Stadt! Gegen Verdrängung und A100-Ausbau!

Mehrere hundert Menschen folgten unserem Aufruf zur Spreedemo Berlin bleibt unsere Stadt! Gegen Mieterhöhung, Verdrängung und Ausbau der A100!

Die Auftaktkundgebung fand in der Sonntagstraße am Bahnhof Ostkreuz statt. (Redebeitrag zur A100 und zur Entwicklung am Ostkreuz). Weiter ging es zur Boxhagener Straße (Redebeitag zum Freudenbergareal). Die  2. Zwischenkundgebung fand am Boxhagener Platz statt. (Redebeitrag der Freudenberg-Initiative zum Friedrichshainer Kiez). Bei der nächsten Zwischenkundgebung Revaler Str./ Ecke Warschauer Str. wurden die Probleme des RAW-Geländes thematisiert. Vor dem Liegenschaftsfond in der Warschauerstr. die nächste Zwischenkundgebung zur verfehlten Berliner Liegenschaftspolitik. Weiter Richtung Oberbaumbrücke, wo die nächste Kundgebung mit Beiträgen der Initiativen Karla Pappel, Mediaspree versenken und der Agromexgruppe stattfand. Weitere Stopps waren an der Schlesischen Str. Ecke Cuvrystr. mit einem Redebeitrag einer Bewohnerin der Cuvrybrache, an der Wrangelstr./ Ecke Schlesische Str., in der Muskauer Str. mit einem Beitrag von Kotti &Co und auf der Köpenicker Str. mit Redebeiträgen zur Köpenicker Str., Zapf und Dämmisol von der Initiative Mediaspree versenken. Nach einer Zwischenkundgebung am Stralauer Platz (vor dem ehemaligen Yaam) mit Beiträgen u.a. der Initiative East Side Gallery retten ging es zur Abschlusskundgebung vor der O²-World.  Mehr Infos bei der Initiative Mediaspree versenken!

Medienecho:
Morgenpost: Spreeufer für alle“ – Lautstarker Protest gegen Verdrängung aus der Innenstadt
rbb-Abendschau: Sechs Jahre nach dem Bürgerentscheid demonstriert die Berliner Initiative „Mediaspree versenken“ heute gegen hohe Mieten und Verdrängung

Rote Karte! Spreedemo Berlin bleibt unsere Stadt! Gegen Mieterhöhung, Verdrängung und A100! Spreedemo am 13.7.2014 vor O2-World in Berlin
Spreedemo Berlin bleibt unsere Stadt! Gegen Mieterhöhung, Verdrängung und A100!  Spreedemo Berlin bleibt unsere Stadt! Gegen Mieterhöhung, Verdrängung und A100! Kundgebung auf der Oberbaumbrücke

Spreedemo Berlin bleibt unsere Stadt! Gegen Mieterhöhung, Verdrängung und A100!

Spreedemo Berlin bleibt unsere Stadt! gegen Mieterhöhung, Verdrängung und A100!Kommt am Sonntag, den 13. Juli 2014, zur Spreedemo gegen Mieterhöhung und Verdrängung!
Start: 14 Uhr Sonntagstr. am Bahnhof Ostkreuz
Das Aktionsbündnis A100 stoppen! ist mit einem kleinen Wagen dabei.
Demonstrieren wir gemeinsam mit STOP-A100-Bannern gegen die drohende Verlängerung der Stadtautobahn A100 nach Berlin-Treptow und Friedrichshain!

Denk ich an meinen Kiez in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht!

Das Votum des Bürgerentscheids SPREEUFER FÜR ALLE! vom 13. Juli 2008 war mit 87% eindeutig! (Für einen Mindestabstand von 50 Metern zum Ufer für Neubauten sowie gegen neue Hochhäuser und Autobrücken). Eine Richtungsumkehr des Senats ist jedoch auch sechs Jahre später leider nicht erkennbar!

Mediaspree bedroht unsere Kieze mehr denn je!

Im siebten Jahr des Bürgerentscheids muss es darum gehen, die politisch Verantwortlichen und die neuen und alten Eigentümer an die Beschlüsse einer großen Bürgermehrheit zu erinnern. Denn im Spreeraum wird exemplarisch exerziert, was perspektivisch der ganzen Stadt widerfahren soll. Das Ufer wird rücksichtslos zugebaut, die Autobahn A100 wälzt sich weiter durch unsere Kieze und selbst der Mittelstand kann sich mittlerweile die Innenstadt nicht mehr leisten, unter anderem auch, weil global agierende Drogenhändler im Geldwäscheparadies Berlin ganze Strassenzüge über dubiose Treuhandfirmen kaufen. Dagegen werden wir uns weiter zur Wehr setzen!

Kämpfe mit uns gemeinsam gegen die Hinterzimmerpolitik, Machenschaften, Umwandlung in Eigentum, Versiegelung, Verdichtung, Mieterhöhung, Verdrängung, Abschiebung und die Verlängerung der Stadtautobahn A100!

Kommt am Sonntag, den 13. Juli 2014 zur SPREEDEMO, damit Berlin UNSERE Stadt bleibt!!!

Die Route der Demonstration, mehr Infos auf www.ms-versenken.org

Die Demonstration bei Facebook:
https://www.facebook.com/events/749819595041111/
Bitte ladet eure Freunde dazu ein!

Aktionsdemo Wem gehört Berlin? Gegen den Ausverkauf Berlins! am 28.9.2013

Kommt alle zur
Aktionsdemo am 28. September 2013
Wem gehört Berlin? Gegen den Ausverkauf Berlins! Für eine Stadtpolitik von unten!
Samstag, 14 Uhr, Start am Lausitzer Platz
im Rahmen des bundesweiten Aktionstags

Das Aktionsbündnis A100 stoppen! unterstützt den Aufruf und beteiligt sich an der Demo.

Mehr Informationen: www.wirbleibenalle.org und www.keineprofitemitdermiete.org

Demonstration Wem gehört Berlin? Gegen den Ausverkauf Berlins!  Für eine Stadtpolitik von unten! am 28. September 2013

Aufruf zur Aktionsdemo am Samstag, 28. September 2013

In Berlin hat sich eine lebendige Stadtpolitik von unten entwickelt. An verschiedenen Ecken und Enden führen Initiativen, politische Gruppen, Unterstützer_Innenkreise und Einzelpersonen ihre Kämpfe gegen die Folgen einer profitorientierten unsozialen Politik; wie Privatisierung, Verdrängung und Diskriminierung. Aktionsdemo Wem gehört Berlin? Gegen den Ausverkauf Berlins! am 28.9.2013 weiterlesen

A100 stoppen! bei Demonstration Schall und Rauch abwählen! am 7.9.2013

Unter dem Motto „Bürgerprotest ernst nehmen! Verkehrspolitik umsteuern! Umwelt schützen!“ protestierte das Aktionsbündnis A100 stoppen! gemeinsam mit anderen Initiativen am 7.9.2013 kurz vor der Bundestagswahl gegen die Folgen einer verfehlten Verkehrspolitik und setzten ein klares Zeichen gegen die Verlängerung der Stadtautobahn A100 von Berlin-Neukölln nach Treptow und Friedrichshain.

Aktionsbündnis A100 stoppen! bei Demonstration Schall und Rauch abwählen! am 7.9.2013 vor dem Bundeskanzleramt in Berlin
Abschlusskundgebung der Demonstration Schall und Rauch abwählen! am 7.9.2013 vor dem Kanzleramt in Berlin

A100 stoppen! bei Demo Schall und Rauch abwählen! am 7.9.2013 vor dem Bundeskanzleramt in Berlin

Demo Schall und Rauch abwählen! am 7.9.2013 um 14 Uhr am Bundeskanzleramt

Demonstration am Bundeskanzleramt in Berlin: SCHALL UND RAUCH ABWÄHLEN! Bürgerprotest ernst nehmen – Verkehrspolitik umsteuern – Umwelt schützen! Samstag, 7.9.2013 um 14:00 UhrKommt alle zu unserer Demo „Schall und Rauch abwählen!“ am 7. September um 14 Uhr zum Bundeskanzleramt. Unter dem Motto Bürgerprotest ernst nehmen! Verkehrspolitik umsteuern! Umwelt schützen! protestieren wir gemeinsam mit anderen Initiativen gegen die Folgen einer verfehlten Verkehrspolitik und wollen kurz vor der Bundestagswahl ein klares Zeichen gegen die A100-Verlängerung setzen.

Treffpunkt ist der Spreeuferweg/ Moltkebrücke (wenige Minuten vom Hauptbahnhof). Von  dort geht es um das Kanzleramt herum. Die einzelnen BIs sind unterwegs an zehn Aktionspunkten zu finden. Wir laden euch herzlich zu unserem A100-stoppen-Punkt ein.
Gegen 14.45 Uhr ist auf dem Forum vor dem Kanzleramt der Abmarsch zum Kundgebungsplatz in der Otto-von-Bismarck-Allee  (ca. 400 m). Die Abschlusskundgebung mit Bühne neben dem Paul-Löbe-Haus findet zwischen 15.00 bis ca. 16.00 Uhr statt. Hier sind Reden zu unseren Themen vorgesehen. (Für unsere mobilitätseingeschränkten Mitbürger_innen stehen
Bänke zur Verfügung)

Bitte macht den Protest gegen den A100-Ausbau sichtbar! Bringt Transparente mit oder holt euch von uns A100-Stoppen-Plakate (A3). Denkt bitte auch an Pappen, Stäbe und Klebeband, um sie hochzuhalten!
Hier unser Logo STOP A100 zum Ausdrucken

Weitere Infos zum Ablauf und ein Lageplan auf Friedrichshagener Bürgerinitiative FBI

Folgende Initiativen rufen zu dieser Demonstration auf:
ABB, Bündnis Südost, BVBB e.V., unabhängige Lärmwehr Berlin-Brandenburg, Grüne Liga, NABU, IGEB, Verkehrsclub Deutschland, Aktionsbündnis A100 stoppen!, NaturFreunde Deutschland, VDGN

Protest gegen A100 bei der Demo 5 Jahre Bürgerentscheid “Spreeufer für alle!”

Wir haben mit zur Demonstration „Fünf Jahre Bürgerentscheid Spreeufer für alle!” am 13.7.2013 aufgerufen und uns mit einem eigenen Wagen, einem Lastenfahrrad mit Aufbauten, und Redebeiträgen auf der Zwischenkundgebung auf der Elsenbeücke und der Abschlusskundgebung beteiligt und gegen die Verlängerung der Stadtautobahn A100 von Berlin-Neukölln nach Treptow und Friedrichshain protestiert.

Der mit 87 Prozent Zustimmung sehr erfolgreichen Bürgerentscheid ,,Spreeufer für Alle!“ von 2008 im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg wird bis heute von der Politik missachtet! Im Entscheid zur Spreeuferbebauung wurde klar gegen das Projekt Mediaspree gestimmt. Die Bewohner/innen des Bezirks forderten die Einhaltung der Berliner Traufhöhe beim Bau neuer Häuser, einen mindestens 50 Meter breiten unbebauten Uferstreifen sowie keine zusätzliche Autobrücke über die Spree.

Demo Fünf Jahre Bürgerentscheid “Spreeufer für alle!” am 13.7.2013: Wagen des Aktionsbündnis A100 stoppen! Demo Fünf Jahre Bürgerentscheid “Spreeufer für alle!” am 13.7.2013: Rede von Hans-Christian Ströbele Demo Fünf Jahre Bürgerentscheid “Spreeufer für alle!” am 13.7.2013: Wagen des Aktionsbündnis A100 stoppen!Demo Fünf Jahre Bürgerentscheid “Spreeufer für alle!” am 13.7.2013  Demo Fünf Jahre Bürgerentscheid “Spreeufer für alle!” am 13.7.2013: Zwischenkundgebung auf der Elsenbrücke mit Redebeitrag vom Aktionsbündnis A100 stoppen! Demo Fünf Jahre Bürgerentscheid “Spreeufer für alle!” am 13.7.2013: Wagen des Aktionsbündnis A100 stoppen! und des Yaam    Demo Fünf Jahre Bürgerentscheid “Spreeufer für alle!” am 13.7.2013: Polizei schützt Häuser vor den friedlichen ProtestierernDemo Fünf Jahre Bürgerentscheid “Spreeufer für alle!” am 13.7.2013 Demo Fünf Jahre Bürgerentscheid “Spreeufer für alle!” am 13.7.2013: Redebeitrag von Tobias Trommer vom Aktionsbündnis A100 stoppen! auf der AbschlusskundgebungDemo Fünf Jahre Bürgerentscheid “Spreeufer für alle!” am 13.7.2013: Wagen des Aktionsbündnis A100 stoppen!Demo Fünf Jahre Bürgerentscheid “Spreeufer für alle!” am 13.7.2013 Demo Fünf Jahre Bürgerentscheid “Spreeufer für alle!” am 13.7.2013: Wagen des Aktionsbündnis A100 stoppen!

 

Demonstration Fünf Jahre Bürgerentscheid “Spreeufer für alle!” am 13.7.2013

Das Aktionsbündnis A100 stoppen! beteiligt sich am Aufruf zur

Demonstration Fünf Jahre Bürgerentscheid “Spreeufer für alle!” am 13.7.2013
Start: 13:00 Uhr am Stralauer Platz (am Ostbahnhof)

Kommt zu unserem Wagen und demonstriert gemeinsam mit uns!

Mehr Infos und die Demoroute auf www.spreedemo2013.org

Demonstration Fünf Jahre Bürgerentscheid “Spreeufer für alle!” am 13.7.2013

Der Aufruf zur Spreedemo 2013: Demonstration Fünf Jahre Bürgerentscheid “Spreeufer für alle!” am 13.7.2013 weiterlesen

Unsere Protestaktion zum A100-Spatenstich: klares Signal den Unsinn zu stoppen!

Unsere heutige Protestaktion „Wir pfeifen auf die A100“ zum ersten Spatenstich für den Baubeginn der A100 von Berlin-Neukölln nach Treptow gab ein unüberhörbares Signal: diese Betonpiste ist peinlich, teuer und unerwünscht!

Offenbar hatten die Veranstalter dieses Trauerakts Angst vor friedlichen Demonstranten: wir durften nur mehrere Hundert Meter entfernt vom offiziellen Spatenstich demonstrieren und trotz offizieller Einladung hätten nur wenige Einlass erhalten, so dass wir dankend darauf verzichtet haben.
Unsere Pressemitteilung zu dieser Demo.

Medienecho (Auswahl)
BZ: Millionengrab oder wichtiges Infrastrukturprojekt? Ein Spatenstich eröffnete die Verlängerung der A100
Radio Eins: Spatenstich für den Ausbau der A100 (Beitrag ist bis zum 15.05.2013 verfügbar)
Märkische Oderzeitung: Spatenstich für umstrittene Verlängerung der A100

 Protestaktion “Wir pfeifen auf die A100″ zum ersten Spatenstich für den Baubeginn der A100 von Berlin-Neukölln nach Treptow  Protest beim ersten Spatenstich zum Baubeginn der A100 in Berlin-Neukölln
Foto B.Sauer-Diete/bsd-photo-archiv
  Protestaktion “Wir pfeifen auf die A100″ zum ersten Spatenstich für den Baubeginn der A100 von Berlin-Neukölln nach Treptow
Foto B.Sauer-Diete/bsd-photo-archiv
 Protestaktion “Wir pfeifen auf die A100″ zum ersten Spatenstich für den Baubeginn der A100
Foto B.Sauer-Diete/bsd-photo-archiv
 Transparent zur  Protestaktion “Wir pfeifen auf die A100″ zum ersten Spatenstich für den Baubeginn der A100 von Berlin-Neukölln nach Treptow  Demonstration “Wir pfeifen auf die A100″ zum ersten Spatenstich für den Baubeginn der A100 von Berlin-Neukölln nach Treptow
Foto C. Könneke

Demonstration am 12.3.2013: Baumfällungen für A100 in Neukölln vorerst gestoppt

Trotz eisiger Kälte und der frühen Stunde folgten heute über 30  Menschen unserem Aufruf und demonstrierten schon um 07:00 Uhr in der Neuköllnischen Allee in Berlin-Neukölln gegen die Verlängerung der Stadtautobahn A100. Die Pappel auf dem Grundstück Neuköllnische Allee 33 wurde bereits die ganze Nacht über besetzt gehalten. Nach der versuchten illegalen Baumfällung in der letzten Woche bestreiten die Verantwortlichen nun, aktuell Baumfällungen geplant zu haben.

Seit kurzem sind mehr als 50 Bäume an der Neuköllnischen Alle, am Bahndamm und auf den dazwischen liegenden Grundstücken mit gelben Kreuzen markiert.

Bereits gestern teilte der Projektleiter für den A100-Ausbau bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Herr Huhn auf Anfrage mit, dass er sich in seiner Verwaltung rückversichert habe, dass aktuell keine Baumfällungen geplant seien. Für Markierungen und Schilder habe er noch keine Erklärung. Baumfällungen seien Ende Februar abgeschlossen und würden auch erst wieder im September beginnen.

Auch im Bezirksamt Neukölln weist man jegliche Verantwortung von sich und geht bei den gelben Markierungen sogar von Vandalismus aus. Zitat aus der Kleinen Anfrage KA/058/XIX von Marlis Fuhrmann (Die Linke) in der BVV Berlin-Neukölln:
„Das Bezirksamt hat die von Ihnen beschriebenen Markierungen an den Bäumen nicht zu vertreten. Selbstverständlich hat das Fachamt sofort nach Eingang Ihrer Meldung die Bäume überprüft und Nachforschungen angestellt, ob die Markierungen eventuell durch die zuständige Aufsichtsbehörde angebracht wurden. Dies ist nicht der Fall, die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat auf Nachfrage mitgeteilt, dass diese keinerlei Markierung an den von Ihnen benannten Bäumen angebracht hat. Das Bezirksamt kann insofern nicht nachvollziehen, wann und auch wer die Bäume vor dem Grundstück Neuköllnische Allee 33 markiert hat und muss daher von Vandalismus ausgehen. Eine Anzeige bzw. eine strafrechtliche Verfolgung würde jedoch ins Leere laufen, da hier eine Ermittlung nicht erfolgversprechend wäre.“

Presseecho zur Aktion (aktualisiert am 14.3.2013)

taz: Aktion – Sylvester bleibt oben:  Autobahngegner protestieren in Berlin gegen das Fällen von Bäumen für den Bau der Autobahn A 100 – um 7 Uhr früh

Junge Welt: Protest gegen Baumfällung und Autobahnausbau in Berlin-Neukölln

Neues Deutschland: Kein Baum fällt für die Autobahn – Senatsverwaltung und Bezirksamt wissen nichts von Markierungen an Bäumen

Kein Baum fällt für die Autobahn

Senatsverwaltung und Bezirksamt wissen nichts von Markierungen an Bäumen